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Willkommen im Jagdschloß Fahrenbühl!

Entfliehen Sie der Hektik des Alltages an einem besonderen Ort mit antikem Flair. Das Haus ist umgeben von einer 10.000 m² großen Parkanlage, die in vielen Ecken bewusst der Natur überlassen bleibt. Ein Hotel, das in keine Schublade passt, eine „Herberge im Grünen“, in der Durchreisende und Urlauber , die das Andere suchen, „ein Zuhause unterwegs“ finden.

Ankommen und Abreisen

Check in:   16.30 Uhr bis 20.30 Uhr
Sollten Sie außerhalb dieser Zeiten anreisen wollen, teilen sie uns das bitte telefonisch mit.
Check out:  7.30 Uhr bis 10.00 Uhr
Frühstück:  7.30 Uhr bis 11.00 Uhr 
(vor 7.30 Uhr nach vorheriger Absprache)

Und so finden Sie uns: Skizze

Historie und Philosophie

Das Haus, am Fuße des 826 m hohen Kornberges, wurde 1887 als fürstlich von Schönburgsches Jagdschloß erbaut. Während des zweiten Weltkrieges wohnten und lernten hier Schüler eines Hamburger Gymnasiums, bevor schließlich Flüchtlinge einzogen. Nach dem Kauf des sehr baufälligen Gebäudes 1958 war klar, dass einzig der Betrieb einer Gaststätte oder Pension das Anwesen erhalten könnte. Als die dringendsten Renovierungen abgeschlossen waren, wurde 1959 zuerst eine Ausflugsgaststätte eröffnet, später folgten spartanische Gästezimmer und in den 60er Jahren kam der Reitstall mit Pferdezucht dazu. Das Inventar war während der Kriegsjahre versteigert worden, und passendes Mobiliar musste im Laufe der Zeit erst wieder zusammengetragen werden. Anfangs gab es nur drei Wasserhähne im Haus, und geheizt wurde noch mit Öl- und Holzöfen. Stück für Stück entwickelte sich alles weiter, und wir haben uns mit Renovierungen und Veränderungen den Wünschen und Ansprüchen unserer Gäste und dem Wandel der Zeit angepasst. Dies taten wir im Rahmen unserer Möglichkeiten und im Bereich dessen, was wir unserem Refugium Fahrenbühl als verträgliche Neuerung zumuten konnten und wollten. Heute ist es ein Gesamtwerk aus sechs Jahrzehnten Hotel- und Familiengeschichte. Selbst die 70er Jahre haben ihre Spuren hinterlassen, und wir haben gelernt, dass es langfristig nicht immer ratsam ist, kurzlebigen Trends zu folgen. Es ist unser Ziel etwas Bleibendes zu erhalten, eine Konstante und eine Zuflucht zu sein, in einer lauten, sich ständig hektisch verändernden Welt.